Pfarrerin Ulrike Hesse angestellt
Die Kirchenvorsteherschaft hat an ihrer Augustsitzung Pfarrerin Ulrike Hesse als Nachfolgerin von Pfarrerin Anna Katharina Breuer angestellt. Ulrike Hesse wird ihre Stelle im Umfang von 80 Prozent am 1. März 2027 antreten. Die 52jährige Ulrike Hesse arbeitet seit neun Jahren in einem 80-Prozent-Pensum als Pfarrerin in Rehetobel. Sie ist verheiratet und Mutter dreier erwachsenen Söhne und wohnt mit ihrer Familie in Gais.
Budget 2027 verabschiedet
Die Kirchenvorsteherschaft hat das Budget 2027 zuhanden der Stimmbürgerschaft verabschiedet, die am 29. November 2026 darüber abzustimmen hat. Das Budget sieht bei Einnahmen in der Höhe von 3`230`000 Franken und Ausgaben von 3`300`000 Franken einen Fehlbetrag von 70`000 Franken vor. Die Kirchenvorsteherschaft ist der Meinung, dass dieser Fehlbetrag angesichts der guten Finanzlage der Kirchgemeinde zu verantworten ist. Der Informationsabend zum Budget 2027 findet am Donnerstag, 12. November 2026, 19.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus statt.
Neues Ressort Auftischen
Die Kirchenvorsteherschaft hat beschlossen, dass Ressort Kommunikation durch ein Ressort Auftischen zu ersetzen. Gastlichkeit ist ein Wesensmerkmal von Kirche und es ist für das Kirchgemeindeleben von Gewinn, wenn ein Ressort Angestellte und Freiwillige in Organisation von Einkauf, Auftischen, Logistik und Teamzusammenstellung unterstützt. Die Aufgaben des derzeit vakanten Ressorts Kommunikation werden ins Pflichtenheft des neuen Kirchgemeindeschreibers oder der neuen Kirchgemeindeschreiberin integriert. Für das neue Ressort Auftischen wird ein neues Kivomitglied gesucht, das vorzugsweise in Waldstatt wohnt.
Nachfolge von Annalies Taverna
Kirchgemeindeschreiberin Annalies Taverna wird Ende März 2027 in den Ruhestand treten. Zur Regelung ihrer Nachfolge hat die Kirchenvorsteherschaft eine Arbeitsgruppe bestimmt. Ihr gehören Marcel Steiner, Renzo Andreani, Ursi Baumann und Esther Furrer an.
Rechnungslegung auf HRM2
Im Zusammenhang mit dieser Stellenneubesetzung organisiert die Kirchenvorsteherschaft das Finanzwesen neu. Sie lagert Teile davon an das Kompetenzzentrum der Landeskirche in Trogen aus und stellt die Rechnungslegung auf das Harmonisierte Rechnungslegungsmodell 2 (HRM2) um, wie das von der landeskirchlichen Gesetzgebung gefordert ist. Gleichzeitig erfolgt die Einführung der von der Landeskirche verwendeten Software Abacus.